Kreuzung Schwimmbadstraße/Fabrikstraße/Heinrich-Heine-Straße wird am Mittwoch wieder freigegeben
Ein großer Schritt der Baumaßnahme Heinrich-Heine-Straße ist geschafft: Am Dienstag, 23. Juni, erfolgte die Teilbauabnahme, am Mittwoch, 24. Juni, werden die Fabrikstraße sowie die Kreuzung Schwimmbadstraße/Fabrikstraße/Heinrich-Heine-Straße wieder für den Straßenverkehr freigegeben. Das heißt, die Fabrikstraße und die Schwimmbadstraße können wieder komplett befahren werden. Die Heinrich-Heine-Straße ist bis zur Einfahrt DRK wieder erreichbar.
In den vergangenen Monaten wurde dieser Bereich grundhaft saniert. Die Stadt Wolmirstedt erneuerte dabei die Straßen, die Gehwege und die Beleuchtung. Der WWAZ stellte die Schmutzwasserleitungen, Regenwasserleitungen und Trinkwasserleitungen her und die Stadtwerke verlegten Elektroleitungen und Fernwärmeleitungen. Gleiches soll nun auf den nächsten Bauabschnitten der Großbaumaßnahme geschehen.
Derzeit wird der Bereich zwischen der Kreuzung Schwimmbadstraße/Fabrikstraße/Heinrich-Heine-Straße und der Meseberger Straße einschließlich der Stichstraße Friedrich-Ebert-Straße ausgebaut. Die Leitungen sind dort verlegt (Schmutzwasser, Regenwasser, Trinkwasser, Beleuchtungskabel, Elektroversorgung). Nun wird mit den Pflasterarbeiten begonnen und werden die Borde gesetzt.
Gleichzeitig mit der Freigabe der Kreuzung Schwimmbadstraße/Fabrikstraße/Heinrich-Heine-Straße, also am Mittwoch, wird die Kreuzung Meseberger Straße/Heinrich-Heine-Straße gesperrt. Etwa Mitte Juli soll die Heinrich-Heine-Straße dann bis vor der Kreuzung Samsweger Straße gesperrt werden. Der Parkplatz des neuen Aldi-Marktes soll dann von der Geschwister-Scholl-Straße aus befahren werden können.
Die gesamte Baumaßnahme, die später noch den Kreuzungsbereich Heinrich-Heine-Straße/Samsweger Straße sowie ein Teilstück des Lindhorster Weges umfasst, soll voraussichtlich bis April 2027 dauern. Der städtische Teil der Arbeiten kostet rund 2,5 Millionen Euro und wird zu einem Drittel durch Bundesmittel gefördert und zu einem Drittel durch Landesmittel. Ein Drittel der Kosten trägt die Stadt.






